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Abendessen

Abendbrot hat Tradition
Mittags kam meist eine dampfende, oft deftige Mahlzeit auf den Tisch. Gegen Ende des Tages ging es dagegen wesentlich weniger üppig zu. So stand in der Regel Brot mit Wurst und Käse, das so genannte Abendbrot, in südlicheren Gefilden auch Brotzeit genannt, auf dem Speiseplan. Das traditionelle, schnell zubereitete Abendbrot galt aber nicht nur der Nahrungsaufnahme. Vielmehr wurde auch ein geselliges Zusammensein mit diesem Brauch verbunden. Die Ereignisse des Tages wurden im Kreise der Familie ausgetauscht und besprochen. Ein wichtiger Aspekt, der in den vergangenen Jahren vielfach verloren gegangen ist. Das gemeinsame Einnehmen der Mahlzeiten gehört längst nicht mehr in jedem Haushalt zum Ritual. Auch wenn die meisten Deutschen am lieb gewonnen Abendbrot festhalten, ist es teilweise schon von Fertiggerichten und Fastfood verdrängt worden.

Macht spät essen dick?
Es haben sich in unserer modernen, von Hektik und Schnelllebigkeit geprägten Gesellschaft aber nicht nur die Mahlzeiten verändert, sondern auch die Essenszeiten. Besonders über späte Mahlzeiten, kurz vor dem Zubettgehen, heißt es, dass sie das Gewicht ungünstig beeinflussen und den Schlaf beeinträchtigen können. So hält sich hartnäckig die Volksweisheit, dass Abendessen nach 18 Uhr dick mache. Entscheidend für das Körpergewicht ist jedoch die aufgenommene Gesamtmenge an Kalorien pro Tag sowie deren Verbrauch. Wichtig ist also nicht, wann vor dem Schlafengehen gegessen wird, sondern, was man zu sich nimmt. Allerdings bergen Spätmahlzeiten noch ein anderes Risiko: Nach einem anstrengenden Tag verwöhnt man sich allzu gerne mit besonderen Köstlichkeiten. So kann es passieren, dass abends die Mahlzeit besonders viele Kalorien liefert und damit die Gesamtkalorienmenge deutlich über dem Soll liegt. Das Zuviel an Kalorien lässt sich zwar am nächsten Tag wieder ausgleichen, nur sollte es nicht zur Regel werden.

Voller Bauch schläft nicht gern
Einige Lebensmittel liegen uns nicht nur schwer sondern auch lange im Magen. Ein Umstand, der bei manchen Personen die Gesundheit und das Wohlbefinden empfindlich beeinträchtigen kann. So können für eine Reihe von Beschwerden wie Völlegefühl und Müdigkeit bestimmte Mahlzeiten verantwortlich sein. Außerdem kann der Schlaf nach einer allzu üppigen Abendmahlzeit leiden. Die Bekömmlichkeit der Lebensmittel hängt vor allem von ihrem Fettgehalt ab. Als schwer verdaulich gelten Speisen wie fettes Fleisch, Sahne-Soßen oder in Öl eingelegte Fische. Zu den leicht verdaulichen Lebensmitteln gehören hingegen Obst und Gemüse.

Die ideale Abendmahlzeit
Das Abendbrot ist und bleibt eine wichtige Mahlzeit. Günstig sind gedünstetes Gemüse, eine Gemüsesuppe oder ein mit magerer Wurst oder fettarmen Käse belegtes Brot. Ein Rohkost- oder Blattsalat mit Essig-Öl- oder Joghurtdressing angemacht oder Tomaten zum Knabbern liefern zusätzliche Vitamine sowie Mineral- und Ballaststoffe. Beim Brot sollten Vollkornsorten bevorzugt werden.

Letzte Änderung: November 2010

 

Quelle: externer Link AOK - Die Gesundheitskasse. (Artikeldatum: 17.04.2011)

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