
In der westlichen Gesellschaft gehören Essstörungen zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen. Als Essstörungen werden Krankheiten wie Magersucht (Anorexie), Ess- Brech- Sucht (Bulemie), oder die Esssucht bezeichnet. Diese Erkrankungen äußern sich durch das gestörte Verhalten zum Essen, sowie zu seinem eigenen Körper. Essstörungen führen zu schwerwiegenden gesundheitlichen, seelischen und sozialen Folgen.
(19.06.2007) Essstörungen haben in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch Verhaltensstörungen mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wichtigstes Kriterium ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Die bekanntesten ... weiter

