
Die Lebensmittelsicherheit wird durch die Einhaltung der einschlägigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, sowie durch deren Kontrolle und Überwachung gewährleistet. Welche Anforderungen gibt es im Bereich der Lebensmittel und wie funktionieren die Kontrollen?
Unter
www.lebensmitteltransparenz.nrw.de finden sie das neu eröffnete Informationsportal zu Grenzwertüberschreitungen und Verstößen in der amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung. Für das Land Nordrhein-Westfalen werden an dieser Stelle alle Informationen im Sinne des § 40 Abs. 1a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch – LFGB zentral und transparent angeboten. Die Informationen werden von den zuständigen Behörden (Lebensmittelüberwachungsämter der Kreise und kreisfreien Städte; LANUV) in eigener Verantwortung eingestellt.
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(11.04.2013) Die niederländischen Behörden haben am 10. April 50.000 Tonnen Fleisch zurückgerufen, da der Verdacht besteht, dass es nicht deklariertes Pferdefleisch enthält. Dabei handelt es sich um Lieferungen eines Großhändlers aus dem Zeitraum Januar 2011 bis Mitte Februar 2013. Neben 130 Betrieben der Fleischverarbeitung und Metzgereien in den Niederlanden ... weiter
(06.03.2013) Lebensmittel, die eine gewisse Zeit lagern, müssen haltbar gemacht werden: Insekten-, Mikroorganismen, Schimmelpilze oder Wärme führen sonst schnell zum Verderb. Neben traditionellen Methoden wie Sterilisieren, Trocknen, Tiefgefrieren oder dem Einlegen in Salz oder Essig ist es auch möglich, Lebensmittel mit Gamma-, Röntgen- oder Elektronenstrahlen ... weiter
(24.02.2013) Auch Wochen nach Aufdeckung des Betrugs sind die Namen der Betriebe, gegen die der Vorwurf besteht, mehr Tiere zu halten (oder gehalten zu haben) als in den gesetzlichen Haltungsbedingungen vorgegeben ist, nicht bekannt.
Nach wie vor liegen keine öffentlich zugänglichen Informationen der zuständigen Ministerien und Landesämter vor. Insbesondere ... weiter
(12.02.2013) Das Bundesverbraucherschutzministerium (BMELV) hat am 6. März mitgeteilt, dass bundesweit etwas mehr als 2.000 Untersuchungen ausgewertet sind: in 126 Proben wurde Pferde-DNA gefunden.
Bisher gibt es aus den Untersuchungen der betroffenen EU-Länder keine Hinweise auf gesundheitliche Risiken durch Medikamentenrückstände. Bei den 126 Nachweisen ... weiter

