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Pommes frites
Pommes aus Fast-Food-Restaurants und von Imbissbuden enthalten bis zu 20 Prozent Fett. Also keine geeignete Mahlzeit für alle, die auf ihr Gewicht achten. In Pommes aus dem Backofen steckt deutlich weniger Fett, meistens nicht mehr als 8 Prozent - vorausgesetzt, die Pommes wurden ohne weitere Fettzugabe zubereitet.
Acrylamid im Visier
Pommes frites zählen zu den Lebensmitteln, die stärker mit
Acrylamid belastet sind. Acrylamid entsteht u.a., wenn die Kartoffelstäbchen gebacken oder frittiert werden. Acrylamid löst möglicherweise Krebs aus. Damit in Backofen-Pommes möglichst wenig von der schädlichen Substanz steckt, die Pommes maximal bei 200 Grad Celsius (Umluft: 180 Grad Celsius) backen, Backpapier verwenden, Pommes nicht zu dicht aneinander legen und nicht stärker als goldgelb bräunen lassen. Übrigens: Dicke Pommes enthalten weniger Acrylamid als dünne und gelbe weniger als braune.
Quelle:
AOK - Die Gesundheitskasse. (Artikeldatum: 13.08.2007)