
Das tägliche Leben im Griff zu haben, ist nicht nur genauso wichtig wie Lesen und Schreiben - man sollte es auch genauso frühzeitig lernen.
Die Ernährungs- und Verbraucherbildung der qualifizierten LandFrauen setzt daher schon bei den Grundschulkindern an. Weil Gewohnheiten früh geprägt werden und sich später nur noch schwer verändern lassen, bedeutet dieses Engagement auch eine Investition in die Zukunft: Denn nur aus aufgeweckten Kindern können einmal hellwache Erwachsene werden.

Die nötigen Alltagsfähigkeiten werden ganz praktisch vermittelt durch
Möglich sind halb- und ganzjährige Projekte, aber auch einzelne Veranstaltungstage und Ferienaktionen. Einzelne Projektbausteine können zudem im Teamteaching mit den FachlehrerInnen durchgeführt werden. Dazu zählen:
Die Fachfrauen für Ernährungs- und Verbraucherbildung der nordrhein-westfälischen LandFrauenverbände sind Meisterinnen der Hauswirtschaft (oder haben einen vergleichbaren Berufsabschluss). Zusätzlich haben sie sich in einem 50stündigen Lehrgang qualifiziert, der unter anderem die Bereiche Pädagogik, Recht, Projektentwicklung und Erste Hilfe umfasst.
Sie bilden sich ständig weiter fort und stellen dabei Pädagogik und aktuelle Ernährungsfragen in den Vordergrund. Sie nehmen außerdem jährlich an einer Hygienebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz teil.
Fachfrauen in Ihrer Nähe finden Sie über die Suche auf der NRW-Karte unter der Rubrik „Ernährungsbildung“.
Weitere Informationen erhalten Sie über die LandFrauenverbände in NRW:
Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (Artikeldatum: 27.02.2009)

