
Schon 2700 v. Chr. tauchten in der chinesischen Literatur die ersten Hinweise auf den Teestrauch auf. 1600 n. Chr. kam der Tee über den Seeweg nach Europa. Allerdings zunächst nur in seiner grünen Variante. Schwarzer Tee wurde erst vor ca. 200 Jahren populär.
Inhaltsstoffe
Lebensmittelchemiker haben im schwarzen Tee Alkaloide, Koffein und Adenin, Theophyllin, Teegerbstoffe, Ätherische Öle und die Mineralstoffe Mangan, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Phosphat und Fluor sowie die Vitamine B1, B2 und Pantothensäure entdeckt. Und wie steht es mit Pflanzenschutzmittel-Rückständen? ÖKOTEST hat Ende 2008 30 Proben schwarzen und grünen Tee untersucht. Bis auf einige Produkte enthielten die Teeproben so hohe Pestizidrückstände, dass die Tester die Produkte abwerteten.
Wirkung
Schwarzer Tee enthält wie auch Kaffee Koffein, das jedoch im Gegensatz zum Kaffeewirkstoff langsamer vom Körper aufgenommen wird. Das Koffein des Tees ist an Gerbstoffe gebunden, die erst im Darm gelöst werden. Tee stimuliert das zentrale Nervensystem, vor allem die Großhirnrinde und fördert die Konzentration.
Zubereitung
Die richtige Zubereitung ist eine Kunst: Mal schmeckt der Tee zu bitter, dann wieder zu fade – obwohl in der Anleitung eigentlich alles beachtet wurde. Hier sind einige Kniffe für ein sicheres Gelingen:
Infos aus dem Internet
DerLetzte Änderung: November 2010
Quelle:
AOK - Die Gesundheitskasse. (Artikeldatum: 17.04.2011)

