
Trotz des medizinischen Fortschritts ist es möglich, die Versorgung von Menschen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, noch zu verbessern. Häufig scheitert die Behandlung daran, dass sie nicht rechtzeitig und nicht immer angemessen erfolgt. Das kann Folgeerkrankungen nach sich ziehen, die die Betroffenen sehr belasten. Mit AOK-Curaplan können Diabetiker sicher sein, frühestmöglich die bestmögliche Versorgung zu bekommen. In speziellen Schulungen, die ein Teil von AOK-Curaplan sind, werden umfassende Informationen und Fähigkeiten vermittelt. Die Betroffenen lernen, kompetent mit ihrer Erkrankung umzugehen und können so aktiv das Behandlungsprogramm mitgestalten und ihre Lebensführung bewusster in die Hand nehmen.
AOK-Curaplan will zudem die Beziehung zwischen Patient und Arzt stärken. Deshalb übernimmt der Arzt die Rolle des Koordinators. Er steuert alle Abläufe mit weiteren Experten und Fachärzten, bekommt von diesen wiederum alle Befunde und ist so immer auf dem Laufenden. Zusätzlich erinnert er den Patienten an wichtige Vorsorge- und Untersuchungstermine wie zum Beispiel die jährliche augenärztliche Kontrolle.
Bei dem Programm AOK-Curaplan Diabetes spielen auch Empfehlungen zur Behandlung eine wichtige Rolle. Diese stützen sich auf den aktuellen Stand der Wissenschaft. So werden zur Sicherheit des Patienten zum Beispiel nur solche Medikamente empfohlen, deren Nutzen und Sicherheit für Typ-2-Diabetiker in Studien eindeutig belegt wurden. Mit beachtet wird auch die Behandlung zusätzlicher Erkrankungen wie etwa Bluthochdruck, unter denen ein Typ-2-Diabetiker häufig leidet.
Quelle:
AOK - Die Gesundheitskasse. (Artikeldatum: 13.08.2007)

