
Das zweite Frühstück im Kindergarten oder in der Schule sorgt für eine gleichmäßige Nährstoffversorgung. Denn Kinder haben geringere Nährstoff- und Flüssigkeitsspeicher als Erwachsene und benötigen daher öfter Nachschub, um nicht müde zu werden und um leistungs- bzw. konzentrationsfähig zu bleiben.
Hat das Kind zu Hause gut gefrühstückt, reicht in der Schule oder in der Kita ein kleines zweites Frühstück und umgekehrt.
Die Zwischenverpflegung ist dabei immer im Zusammenhang mit der Mittagsmahlzeit und den sonstigen Mahlzeiten zu sehen. So spielt es keine Rolle, ob Kinder mittags warm und abends kalt essen
oder umgekehrt. Entscheidend ist, dass der Energienachschub einigermaßen gleichmäßig über den Tag verteilt ist und dass die empfohlenen Lebensmittelverzehrsmengen
insgesamt etwa eingehalten werden.
Quelle:
aid-infodienst (Artikeldatum: 05.10.2007)

